Gebiet

    Die Stützpunktfeuerwehr Steckborn unterstützt die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden. Dazu gehören die Politische Gemeinde Mammern, Homburg, Raperswilen, Salenstein, Berlingen und selbstverständlich auch die Politische Gemeinde Steckborn. Es handelt sich beim Stützpunktgebiet um eine eher ländliche Gegend mit zahlreichen abgelegnen Weiler und Höfen. Im Weiteren agiert die Feuerwehr Steckborn als einer der drei kantonalen Ölwehrstützpunkte. Die Anfahrtswege in einen grossen Teil des Stützpunktgebietes führen über den Seerücken.

     

    Die Stadt Steckborn ist mit rund 3800 Einwohner die grösste Gemeinde im Stützpunktgebiet. Der historische Altstadtteil hegt Gefahren und erfordern eine entsprechende Ausrüstung und Ausbildung. Auch die Industrie, mit der Firma Bernina International AG und der Firma Contec Fluydsysteme, befinden sich in Steckborn. Das Stützpunktgebiet ist reich an historischen Gebäuden, wie zum Beispiel das Schloss Arenenberg, die Wartburg, Schloss Eugensberg, um nur einige davon zu nennen.

    Trotz der geringen Einwohnerzahl und somit dem geringen Steuereinkommen, welches aus den Feuerwehrsteuern resultieren, werden von der Stützpunktfeuerwehr Steckborn die gleichen Leistungen, wie von den Feuerwehren mit höherer Einwohnerzahlen erwartet. Somit gestaltet sich die Finanzierung der Fahrzeuge und des weiteren Materiales eher schwierig. Insbesondere in der zur Zeit flauen wirtschaftlichen und konjunkturellen Situation, in der sich nicht nur Steckborn befindet.

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